Glas­gow – immer eine Rei­se wert

Mai 2018

Wir star­ten in Glas­gow, da die Flug­ver­bin­dung für uns am güns­tigs­ten war. Was du auf jeden Fall tun soll­test, ist dir min­des­tens einen Tag für die­se tol­le Stadt Zeit neh­men. Mal ganz ehr­lich, mir hat Glas­gow bes­ser gefal­len als Edin­burgh. Glas­gow hat wie­der so eine tol­le Mischung aus Alt und Neu. Einen zau­ber­haf­ten Bota­ni­schen Gar­ten, das vor allem für Kin­der beein­dru­cken­de Kel­vin­g­ro­ve Muse­um mit Art Gale­rie (kos­ten­frei­er Ein­tritt), die Uni­ver­si­tät die an Har­ry Pot­ter Fil­me erin­nert, einen tol­len Aus­sichts­turm dem Light­house um einen Über­blick von Glas­gow zu bekom­men, der Necro­po­lis ein vik­to­ria­ni­scher Fried­hof auf einem Hügel mit Blick auf die Glas­gow Kathe­dra­le und zu guter Letzt die vie­len tol­len Street Art Bil­der!

Bota­ni­scher Gar­ten Glas­gow – im Mai blüh­ten dort ganz vie­le Tul­pen, es sah so schön aus!

 

Wir über­nach­te­ten für zwei Näch­te im Manor Park Guest House. Es gab lecke­res Früh­stück und der Besit­zer fuhr extra früh noch los, um Joghurt für Anton zu kau­fen. Hier gilt, der Gast ist König.

Sah biss­chen aus wie bei den sie­ben Zwer­gen 😉
Bacon, Rühr­ei, Toma­ten und Toast – die­ses Früh­stück hat­ten wir fast zwei Wochen lang.

Das Hotel liegt nicht ganz im Zen­trum, des­we­gen sind wir dann mit dem Auto zu den jewei­li­gen Sehens­wür­dig­kei­ten. Par­ken ist nicht viel teu­rer als mit dem Bus zu fah­ren, es war für uns aber ein­fa­cher und schnel­ler mit zwei Kin­dern und Bug­gy von A nach B zu kom­men.

An unse­rem Anrei­se­tag waren wir unge­fähr 16 Uhr im Hotel und sind dann noch zum Bota­ni­schen Gar­ten gefah­ren. Dort gibt es zum Bei­spiel an der Ford Road kos­ten­freie Park­plät­ze. Die 1817 erbau­ten Gär­ten sind ein gro­ßer öffent­li­cher Park mit wun­der­schö­nen glä­ser­nen Gewächs­häu­sern. Lei­der sind die­se Abends schon geschlos­sen gewe­sen. Die Tul­pen blüh­ten, hüb­sche (Kräuter-)Beete, es gibt eini­ge Bän­ke und einen Spiel­platz.

Wir nah­men uns für Glas­gow einen Tag Zeit und konn­ten fol­gen­des besich­ti­gen:

  • Kel­vin­g­ro­ve Park (mit tol­lem Spiel­platz für Kin­der)
  • Kel­vin­g­ro­ve Art Gal­le­ry & Muse­um (10–17 Uhr, kos­ten­frei­er Ein­tritt und emp­feh­lens­wert für Kin­der)
  • Uni­ver­si­tät Glas­gow (frei­er Ein­tritt, erin­nert an die Har­ry Pot­ter Fil­me mit Blick über die Stadt)
  • The Necro­po­lis (vik­to­ria­ni­scher Fried­hof auf einem Hügel mit Weit­blick über die Stadt)
  • Glas­gow Cathe­dral (wir hat­ten frei­en Ein­tritt, sonst auch der Explo­rer Pass mög­lich)
  • Street Art “St Mungo” an der High Street
  • im Zen­trum “The Light­house” (frei­er Ein­tritt, 10:30–17 Uhr, Gale­rie, tol­le Aus­sicht, Wen­del­trep­pe, Shop)
Kel­vin­g­ro­ve Art Gal­le­ry & Muse­um
Kel­vin­g­ro­ve Park

Uni­ver­si­tät Glas­gow

Har­ry, Ron und Her­mi­ne haben wir lei­der nicht getrof­fen 😉

Kel­vin­g­ro­ve Art Gal­le­ry & Muse­um

Glas­gow Cathe­dral

Blick vom Necro­po­lis

Street Art “St Mungo” an der High Street

Blick vom “The Light­house”

Der Pub “St. Lou­is” ist nur 10 Minu­ten zu Fuß vom Hotel ent­fernt. Die Bur­ger waren gut und es gab sogar Kin­der­spiel­zeug 🙂
Cools­tes Foto von Emil in Glas­gow – der Tiger an der Wand mit Blick zum Fluss Cly­de an der Cly­de Street.

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